Wie ich arbeite
Bereits junge Kinder und Jugendliche begegnen Abschied, Tod und Trauer in ihren Alltagserfahrungen zum Beispiel im Naturkreislauf, bei Umzügen, bei Verlust eines Spielzeuges, bei Trennung oder beim Tod eines geliebten Tieres.
Da Kindertagesstätten und Schulen einen großen Teil des Tagesablaufs von Kindern und Jugendlichen ausmachen, sollte es dort eine Selbstverständlichkeit sein, Krankheit, Tod und Trauer im Unterricht oder der Gruppe zum Thema zu machen.
Kindern und Jugendlichen mit maßgeschneiderten Konzepten die Möglichkeit zu geben, diesen existentiellen Themen in einem geschützten Rahmen zu begegnen, ist mein Herzensanliegen.
Kinder können, immer auf der Basis der Freiwilligkeit, ihre Gedanken und Fragen außerhalb des familiären Kontexts dazu äußern und mit gleichaltrigen ins Gespräch kommen.
Diese Arbeit an sensiblen Themen erfordert kompetente, verantwortungsvolle und sensible Begleitung.
Deshalb werden Workshops und Projekte in Schulen und Kindergruppen stets durch zwei ausgebildete Referentinnen, die über die Ausbildung zur Sterbe- und Trauerbegleitung nach BVT sowie pädagogische Expertise und Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen verfügen, geleitet.
In enger Absprache mit Ihnen entwickeln wir passgenaue Konzepte und geben Raum für eigene Fragestellungen.
- der zeitliche Umfang richtet sich nach Ihren Vorstellungen und Möglichkeiten vor Ort
- mindestens jedoch eine Doppelstunde
- es sind auch Projekttage möglich
Jedes schöne Gefühl hat seine Tränen.
-Ludwig Bechstein-